Freies WLAN für Ihre Gäste
Ohne Vertrag. Ohne Anmeldeseite. Ohne Sorge um Ihr eigenes Netz.
Ob Café, Praxis, Laden, Vereinsheim oder Gemeindesaal: Wer bei Ihnen wartet, sitzt oder einkauft, hat ein Handy dabei. Mit einem Freifunk-Router bieten Sie Ihren Gästen freies WLAN, ganz ohne Passwortzettel an der Kasse. Ihre Gäste verbinden sich mit Freifunk und sind online.
Wir machen das seit über zehn Jahren. Heute sind mehr als 1.000 Freifunk-Router und Accesspoints vom Kreis Mettmann bis ins Siegerland in unserem Netz: in Cafés und Praxen, in Rathäusern und Finanzämtern, in Vereinsheimen und Gemeinschaftsunterkünften und bei vielen Privatleuten. Getragen wird der Neanderfunk vom gemeinnützigen Förderverein Freifunk im Neanderland e.V.
Was Sie davon haben
- Keine laufenden Kosten. Sie brauchen einen Router, einmalig ab etwa 35 €. Kein Abo, keine Gebühr.
- Kein Aufwand für Ihre Gäste. Keine Registrierung, kein Zeitlimit, keine Werbung.
- Ihr Netz bleibt Ihr Netz. Freifunk und Ihr Kassen-, Praxis- oder Büronetz sind strikt getrennt. Aus dem Freifunk heraus kommt niemand an Ihre Rechner, Drucker oder Kassensysteme.
- Nicht Ihre Adresse im Internet. Der Datenverkehr Ihrer Gäste geht nicht über Ihren Anschluss ins Internet, sondern zu unseren Servern und von dort über den Internet-Ausgang des Freifunk Rheinland e.V.
- Sie bestimmen, wie viel. Wenn Sie wollen, begrenzen Sie, wie viel Ihrer Leitung Freifunk nutzen darf.
- Sichtbar auf der Karte. Ihr Standort erscheint auf der Freifunk-Karte, wenn Sie das möchten.
Für größere Räume
Für Säle, Wartebereiche oder mehrere Etagen empfehlen wir Accesspoints für Decke oder Wand, die ihren Strom über das Netzwerkkabel bekommen. Dann führt nur ein Kabel hin. Mehrere Geräte verbinden sich untereinander von selbst zu einem gemeinsamen Netz. Welche Geräte wir empfehlen, steht unter Welchen Router kaufen?.
Worauf Sie sich verlassen können
Die Router holen sich Updates selbst und beheben viele Störungen ohne Zutun. Wir behalten das Netz im Blick und helfen, wenn doch einmal etwas hakt. Eine vertragliche Verfügbarkeitsgarantie oder einen Wartungsvertrag bieten wir als ehrenamtlich arbeitender Verein nicht an.
Wie Sie sich revanchieren können
Geld verlangen wir nicht. Freuen würden wir uns trotzdem:
- Ein Router nach draußen. Am meisten hilft uns ein zweiter Freifunk-Router für außen, an Fassade, Balkon oder Dach. Er verbindet sich per Funk mit den Freifunk-Routern in der Nachbarschaft und macht das Netz dort dichter, auch für Menschen, die selbst keinen Internetanschluss teilen können. Passende Geräte stehen unter Welchen Router kaufen? bei „Außenbereich“.
- Eine Spende oder eine Fördermitgliedschaft im Förderverein. Damit bezahlen wir Server und Material.
- Sachspenden, zum Beispiel ausgemusterte Netzwerktechnik.
- Zeigen Sie es. Vorlagen für Aushänge gibt es bei uns zum Herunterladen.
- Und wenn Sie ganz hoch hinaus können: Haben Sie Zugang zu einem hohen Gebäude oder einem Dach mit Weitblick, dann sprechen Sie uns an. Von dort lassen sich Standorte per Richtfunk direkt miteinander verbinden, ohne fremde Leitungen.
So fangen wir an
Schreiben Sie uns an projekt@neanderfunk.de, was Sie vorhaben: wie groß die Räume sind und wie viele Gäste ungefähr gleichzeitig online sind. Wir sagen Ihnen, welche Geräte passen, und helfen beim Einrichten. Oder kommen Sie bei einem unserer Treffen vorbei.
(Stand: 2026-10)